Festival | JUNGER FILM

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maximale Spielzeit
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Preisgeld
Der bundesweite Kurzfilmwettbewerb JUNGER FILM ist das Herzstück des FiSH. Gezeigt werden Filme von nicht mehr als 30 Minuten Spielzeit und Regisseuren, die nicht älter als 27 Jahre sind. Im Vorjahr reichten über 400 Nachwuchsregisseure ihre Kurzfilme ein. Das Festival zeigt 30 bis 40 davon im jährlichen Wettbewerbsprogramm.

Den besonderen Charme des JUNGEN FILMS macht die kommunikative Atmosphäre zwischen Filmemachern, Fachjury und Publikum aus. Durch sie wird FiSH zu „einer Schule des Redens über Film“. So findet im Anschluss an jede Filmvorführung ein Interview mit den Machern statt und im Gegensatz zu anderen Festivals tagt bei FiSH die Jury öffentlich nach jedem Filmblock auf der Bühne, so dass Lob und Kritik die Regisseure, Darsteller und das Publikum direkt erreichen.

Der Wettbewerb wird veranstaltet vom Bundesverband Deutscher Film-Autoren (BDFA) und dem Bundesverband Jugend und Film e.V. (BJF) und ausgerichtet vom Institut für neue Medien Rostock.

Ihr gehören fünf Filmexperten an, darunter bekannte Regisseure wie Andreas Dresen („Halt auf freier Strecke“) und Sven Taddicken („Emmas Glück“) und Schauspieler wie Susanne Bormann („Rubbeldiekatz“) und Charly Hübner („Das Leben der Anderen“). Die Jury des FiSH wechselt dabei jährlich. In den Vorjahren konnten u.a. die RegisseurInnen Andreas Dresen, Sven Taddicken, Özgür Yildirim, Dietrich Brüggemann und Robert Thalheim sowie die SchauspielerInnen Gabriela Maria Schmeide, Susanne Bormann, Sandra Borgmann, Charly Hübner und Ronald Zehrfeld, aber auch FilmredakteurInnen, FilmdozentInnen und FilmproduzentInnen gewonnen werden.

Auch die Moderation ist prominent besetzt worden mit den Regisseuren Axel Ranisch und Tobias Wiemann.

Der Sieger des Wettbewerbs wird zum „Film des Jahres“ gekürt, ein Titel, der mit insgesamt 9.000 Euro prämiert wird. Es setzt sich zusammen aus einem Preisgeld in Höhe von 4.000 Euro (zu gleichen Teilen gestiftet vom Rotary Club Heiligendamm und dem Kultusministerium MV) und einem Produktionsbudget der Landesregierung in Höhe von 5.000 Euro im Rahmen der Nachwuchsförderung der Kulturellen Filmförderung M-V.

Der Publikumspreis für den beliebtesten Beitrag, der Sputnik für den außergewöhnlichsten Film sowie Gold-, Silber- und Bronzemedaillen werden außerdem vergeben. Die vielversprechendsten Wettbewerbsfilme werden obendrein zu den Deutschen Filmfestspielen delegiert und für den Deutschen Nachwuchsfilmpreis des internationalen Partnerfestivals up-and-coming nominiert.

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